Acousmatic Music Festival 2026
Programm in Planung
Das Programm wird derzeit weiter ausgearbeitet. Die hier angeführten Konzerte, Künstler:innen und Werke sind bereits bestätigt und bilden den aktuellen Stand der Planung. In den kommenden Wochen folgen weitere Details zu den einzelnen Werken, Mitwirkenden und Aufführungsformaten.
Programm
Freitag, 2. Oktober 2026
19:00 Uhr
Acousmatic Repertoire
20:00 Uhr
Uraufführungen von Werken von Martina Claussen, Benjamin Kubaczek, Andrej Kobal und Benedikt Alphart
Samstag, 3. Oktober 2026
19:00 Uhr
Workshop-Präsentationen: Spatialisation und Komposition
20:00 Uhr
Concorso internazionale Luigi Russolo di musica elettroacustica
Der Luigi-Russolo-Preis wurde 1979 als internationaler Wettbewerb für elektroakustische Musik gegründet und erinnert an den italienischen Künstler und Komponisten Luigi Russolo, einen Pionier der Geräuschmusik. Ursprünglich für junge Komponist:innen elektroakustischer und elektronischer Musik gedacht, entwickelte sich der Preis von einer einzigen Kategorie zu mehreren Sparten wie elektronische Musik, Mixed Music und Radiokunst. Seit 2017 wird der Russolo-Preis ausschließlich durch das Publikum bei Konzerten weltweit vergeben.
Ein besonderes Konzertmoment: Der Luigi-Russolo-Preis wird dieses Jahr auf dem Wiener Akusmonium durch die Stimmen des Publikums entschieden. Hören Sie mit – und werden Sie Teil der Jury.
21:00 Uhr
Live-Akusmonium: Jakob Schauer und Thomas Gorbach
Sonntag, 4. Oktober 2026
19:00 Uhr
Workshop-Präsentationen: Spatialisation und Komposition
20:00 Uhr
Concert de la Fondation Annette Vande Gorne
Die Fondation Annette Vande Gorne wurde 2022 gegründet, um junge Komponist:innen am Beginn ihrer Laufbahn bei der Produktion akusmatischer Werke zu unterstützen. Neben Calls for Residencies initiiert die Stiftung auch Konzerte, in denen akusmatische Musik im Kontext internationaler künstlerischer Positionen präsentiert wird.
Das Konzert der Fondation bringt Werke von Jaime Reis, Daniel Teruggi, Hans Tutschku, Annette Vande Gorne und Elizabeth Anderson zur Aufführung und verbindet damit unterschiedliche Generationen und ästhetische Zugänge der akusmatischen Musik.


